Taubenecke

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20.11.2015 Bericht vom OB-Tierschutz zum Thema  : Stadttauben

10.09.2015: Die Schwarzen sind im Einsatz.

Nach ca. 14 Tagen eingewöhnen durften die schwarzen BR endlich raus. Die ersten zwei am letzten Sonntag mit den Jungtauben bei leichtem Wind und dunklen Wolken und die beiden anderen zusammen mit dem Flugstich am Monatg bei Sonnenschein. Nach ein paar Runden am Schlag ging es wieder rein. Jetzt müssen sie zeigen was sie drauf haben und ob sich die Greife täuschen lassen.

25.07.2015: Schwarzes Geschwader im Anflug

Ich freue mich in den nächsten Tagen 3-4 rein schwarze Birmingham Roller Junge aus diesem Jahr in meinen Flugschlag begrüßen zu können. Sie stammen aus der Zucht von Sportfreund Islam aus unserer Gruppe Ruhr. Es wird ein Versuch den Krummschnäbeln das mitfliegen von Krähen / Raben vorzutäuschen. Es sind die einzigen außer dem Uhu vor dehnen sie etwas Respekt haben.

17.03.2015. Erstes Opfer der Greife.

Erste Freiflüge der Tauben haben begonnen. Heute Angriff des Habicht Terzel auf die weißen Briefer. Leider endete ein gelungenes Ausweichmanöver apruppt an der Wand unseres Gartenhauses. Genickbruch !! Super Start ich könnte schon jetzt ko.... !

Wahrer an unsere Ehepartner gerichtete Spruch eines alten, weisen Taubenzüchters:

Mancher sonst flüchtige Ehemann wird bei seinen schönen Tauben zu Hause bleiben, statt das Gast- oder Kaffeehaus aufzusuchen und es sollen daher die Ehefrauen mit uns sich verbünden und dieses unschuldige und minder kostspielige Vergnügen der Taubenliebhaberei ihrer Ehemänner gutheissen.

Ehrenamtliche Taubenretterin

Vor kurzem lernte ich Dagmar B. über meine HP kennen. Sie wohnt nicht weit von mir entfernt und hat hat es sich zur Aufgabe gemacht sich um Tauben zu kümmern die sich verflogen haben oder verletzt sind und sich dabei einer Stadttaubenpopulation angeschlossen haben. Hierbei handelt es sich meist um Brieftauben die nachdem sie eingefangen wurden, aufgrund ihrer Ringe dem Züchter zuzuordnen sind. Leider sind nicht alle Züchter bereit ihre Taube abzuholen und so kommt es das z.Z. 6 Briefer bei Dagmar auf dem Balkon leben und weitere bei befreundeten BT-Züchtern die Dagmar unterstützen. Auch Zier-/ oder Flugtauben schließen sich immer wieder mal einer Stadttaubengruppe an. Aktuell waren es zwei Taklas die im Abstand von nur einer Woche auftauchten und sich relativ leicht fangen ließen. Dagmar hat sich hierfür extra 2 Netzfallen gebaut die sich bequem zusammenfalten lassen und nicht schwer oder sperrig sind. Da die Taklas keine Ringe trugen habe ich die beiden an meinem Kollegen Herbert vermittelt, der gleich auch noch einen Briefer übernahm der mir im Sommer zugeflogen war.

Es ist traurig das viele Taubenzüchter es nicht für notwendig halten ihre Tiere mit Tel.-/ Adress- Ringen auszustatten damit sie nach der Flucht vor einem Greifvogelangriff oder auch nur wenn sie sich verflogen haben, wieder ihrem Besitzer zugeführt werden können.

Die Überlebenschancen für die Briefer sind relativ gut da sie sich von den verwilderten Stadttauben kaum unterscheiden, die Zier-/ Kunstflugtauben dagegen werden den kommenden Winter kaum überleben da sie von den Stadttauben meist aufgrund ihres andersartigen Aussehens verjagt oder gar verletzt werden.

Ich wünschte es gebe mehr Menschen wie Dagmar die sich um solche Ausreißer kümmern würden und wünsche ihr weiterhin alles Gute und viel Glück bei den Vermittlungen, bin immer gerne bereit mitzuhelfen.

Sendung im TV über das Hobby: Tauben, am 25.01.2015

So geht’s zu im Taubenschlag!

Rund um die Tauben geht es heute und dazu ist Willi als Erstes in Oberhausen unterwegs. Dort hilft er Züchter Friedhelm Spickenbohm bei den Vorbereitungen zu einem Brieftauben-Wettkampf. Jede einzelne Taube wird per Computer erfasst und anschließend mit Hunderten anderer Tauben in einen LKW verladen. Und ab geht´s auf die über 400 km lange Reise zum Startpunkt nach Frankreich! Willi hat schnell kapiert, worum es beim Brieftaubensport geht: Wer den Flug zurück in den heimischen Taubenschlag am schnellsten schafft, gewinnt. Bevor die Tauben zurück kommen, hat Willi allerdings noch Zeit für ein paar Stippvisiten.
In Augsburg besucht er Rudolf Reichert, den Leiter eines Tauben-Schutzprojektes. Weil in Städten der Kot tausender Tauben Häuser und Plätze verschmutzt, sind die Tiere bei vielen Menschen nicht sonderlich beliebt. Damit die Vögel nicht getötet werden, haben Tierschützer deshalb Taubenschläge eingerichtet. Hier bekommen sie Futter, das erstens gesund und zweitens ihren Kot weniger schädlich für Bauwerke werden lässt. Und mit einem kleinen Trick hält Rudolf auch ihre Anzahl unter Kontrolle: Er tauscht einfach ihre Eier gegen Attrappen aus.
Willis Taubenforschung führt ihn weiter in die berühmte Barockkirche Mariä Himmelfahrt in Dießen am Ammersee. Auch hier gibt es Tauben, allerdings aus Gips. Die Taube ist ein wichtiges Symbol in der christlichen Religion. Was es genau damit auf sich hat, erklärt Pfarrer Manfred Mayr.
Zurück im Ruhrgebiet trifft Willi Professor Gerd Rehkämper vom Wissenschaftlichen Geflügelhof bei Köln. Hier werden besondere Taubenrassen gezüchtet, zum Beispiel Carriertauben, die riesige Nasenwarzen haben. Sie sind deshalb nicht unbedingt schön. Im Orientierungs-Experiment aber, sind sie richtig gut.
Apropos Orientierung, gleich müssen die Wettkampf-Tauben zurückkommen. Daumen drücken, dass es alle schaffen!

Auszeichnungen: Dieser Film (Regie: Matthias Rebel) ist beim Internationalen Natur- und Tierfilmfestival NaturVision 2006 Neuschönau/Nationalpark Bayerischer Wald als „Bester Film im Kinderprogramm 2006“ ausgezeichnet worden.

Willi wills wissen im Internet: www.br-online.de/kinder/radio-tv/willi/

Hühnerecke

13. Dezember 2015:  Die Nationale in Dortmund am 18.- 20.12.15 steht an.

Nächstes WE ist es soweit die für letzte und größte Ausstellung, die Nationale in DO steht an und ich werde am Fr. oder Samstag dort sein. Zusätzlich stellt auch der SV Hauben-/Seidenhühner aus mit ca. 150 Tieren. Werde unter Hühner davon berichten.

13.09.2015: Tierbesprechung steht an

Am kommenden Samstag / 19.09. steht die Tierbesprechung im RGZV an. Ich werde wohl mit einigen Ausstellungs OR hingehen. Bei den Holländer Hauben bekomme ich wohl keine neuen Infos, die sind wohl zu speziell und in den Standard kann ich selber schauen.

18.07.2015: Erste Küken ziehen nach Bielefeld.

Die ersten beiden Weißhauben sind gestern nach Bielefeld gezogen. Die 2 Nachzügler die deutlich jünger waren und es in der Truppe immer schwerer hatten werden jetzt mit 3 Paduanerhennen von einer Hühnerliebhaberin verwöhnt, die sich freute da sie schon im letzten Jahr Küken haben wollte. 

6.06.2015: Unglück mit Todesfolge.

Die 19 Holländerküken laufen jetzt in ihrem Außenbereich. Leider viel Heute ein Brett durch einen Windstoß um , und begrub ein Küken unter sich. Leider haben wir das Unglück zu spät bemerkt. Das Küken war tot.

12.03.2015: Ersten 10 Eier sind unter der Glucke

Das Angebot unseres Vereinskollegen Herbert haben wir gerne angenommen. Die ersten 10 Bruteier unserer Haubenhühner liegen jetzt unter einer Zwergbrahmaglucke in seiner Anlage.

Sollten die Küken schlüpfen wird die gute zu uns umquartiert. Leider legen unsere Schwarzen immer noch nicht.

3.01.2015: Kontakt aufgenommen zu Zuchtkollegin

Durch Zufall bekam ich vor einigen Wochen den Namen von Jessica, einer Züchterin von Holländer Schwarzhauben in weiß genannt, die aus meiner Nachbarstadt Essen kommt. In 2 sehr informativen Telefongesprächen erfuhr ich das die Linie aus der Schweiz kommt. Im März / April ist angedacht das wir Bruteier austauschen und ich evtl. sogar noch eine Seidenhuhn Glucke bekomme. ( Falls meine beiden Chochinhennen sich zieren ) Jessica züchtet nebenbei auch noch Zwergpaduaner und Seidenhühner in verschiedenen Farbschlägen. Sie ist Mitglied im Sonderverein und ich freue mich schon jetzt sie kennen zu lernen.

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